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Nach dem Shooting.

By Raimund / Dezember, 20, 2015 / 0 comments

Nach dem Shooting kommt meistens als erstes die Frage Wie geht ’s jetzt weiter? Was passiert als nächstes auf dem Weg zu meinen neuen Porträts? Dropbox, das viele für die Bereitstellung von Fotos und anderen Daten nutzen, verwende ich schon seit langem nicht mehr. Nicht wegen der Gerüchte um die mangelnde Sicherheit, sondern einfach deswegen, weil picdrop für unsere Zwecke viel besser geeignet ist.

Von der Vorauswahl bis zur Kundengalerie.

Das gesamte Fotomaterial unseres Shootings lade ich als erstes in Lightroom. In mehreren Durchgängen suche ich dann, je nach gebuchtem Paket, die besten 50 bis 100 Fotos aus. Kleinere Farbkorrekturen und Anpassungen des ein oder anderen Bildausschnitts fließen hier schon mit ein. Dann kommt picdrop ins Spiel.

Nach dem Shooting kommt auch die Qual der Wahl.

Bei picdrop lade ich die eben erwähnte Auswahl in eine Galerie, deren URL ich der Kundin/dem Kunden verschlüsselt zuschicke. Das zugehörige Passwort kommt auf gesondertem Wege. Wie in dem Video oben zu sehen ist bietet picdrop eine Menge an Möglichkeiten. Die Fotos können mit roten, gelben oder grünen Punkten versehen werden, um so zum Beispiel schon mal eine Vorauswahl zu treffen. Das Etikett FINAL sagt dem Fotografen, dass das Bild, so wie es in der Galerie zu sehen ist, perfekt ist. Des Weiteren können einzelne Auswahlen auch unter diversen Namen gespeichert werden.

Nachdem die endgültige Auswahl getroffen wurde, werden die entsprechenden Motive in Photoshop optimiert (Beauty-Retusche etc.) und schließlich als JPG, in der vollen verfügbaren Auflösung in eine separate Untergalerie geladen. Dort können sie von der Kundin/dem Kunden einzeln oder komplett als ZIP herunterfallen werden.

Noch Fragen? Immer nur her damit.

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