_raimund verspohl portraits

vom Bewerbungsfoto bis zum Profilbild. Wie wirken die Stars der Digital-Szene?

By Raimund / August, 12, 2015 / 0 comments

Lange vorbei, dass ich mit ein paar Fotoabzügen im Kuvert aus einem Fotostudio oder einem Automaten kam. Lange vorbei. Aus diesen Fotos habe ich dann das eine ausgesucht, das mir am besten gefiel und vor allem, das mir seriös genug erschien, um einer schriftlichen Bewerbung angefügt zu werden. Es sollte ordentlich und professionell ausschauen. Vor einfarbigem, hellen Hintergrund geblitzt.

Jetzt heißt dieses Foto Profilbild oder Ava. Und es ist eines von mehreren bis vielen, die jeder kennt, der mit mir online zu tun hat. Egal, ob Auftraggeber oder Freund, jeder kann und darf mich so sehen. Jeder hat die Möglichkeit, sich ein Bild von mir zu machen. Ein Bild aus mehreren Fotos, die im Idealfall, mehrere meiner guten Seiten zeigen und, noch viel wichtiger, einen Wiedererkennungseffekt bringen. Die Chance, einen Eindruck von mir zu bekommen, der mit der offline Person übereinstimmt, ist dadurch größer als in den Zeiten des einen papiernen Bewerbungsfotos.

In ihrem Beitrag auf der re:publica 2011 zeigte uns die Profilagentin, Kixka Nebraska wie das Profilbild heute funktioniert. Sie analysiert die Profilbilder markanter Köpfe aus der deutschen Digital-Szene und erläutert warum sie wie wirken sowie was daraus für die Wahl des eigenen Profilbildes gelernt werden kann.

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